Assistenten


Vera Isaeva aus Russland absolviert Mini-Referendariat

Für drei Wochen war jetzt Vera Isaeva aus Petrozavodsk in Russland im Rahmen eines von der Deutschen Auslandsgesellschaft organisierten Mini-Referendariats Gast an unserer Schule. Die russische Studentin wurde dabei betreut von Frau Herse und Herrn Hillenbrand und unterrichtete neben zahlreichen Hospitationen bei unseren Lehrkräften auch selbst einige Stunden in Geographie und führte kleine Projekte über ihr Heimatland durch. Anlässlich ihrer Verabschiedung überließ sie der Schule eine Collage zu ihrem Praktikum.


Teaching Assistant aus New Hampshire: Sarah Hayes

Hello und Moin!

Ich heiβe Sarah Hayes und ich bin die Fulbright English Teaching Assistant dieses Jahre am Gymnasium Marne. Ich bin hier seit Anfang September, aber ich habe gedacht, dass ich mich vielleicht vorstellen sollte.


Ich komme aus Concord, New Hampshire in den USA, eine Stadt die nördlich von Boston ist. Obwohl ich nicht dick oder eine Waffenbesitzerin bin, verspreche ich, dass ich eine echte Amerikanerin bin und werde versuchen, euch ein bisschen über die amerikanische Kultur zu lehren!

 

New Hampshire ist ein sehr kleines Bundesland mit vielen Bergen und auch schönen Stränden. Unsere Winter sind härter als in Schleswig-Holstein und wir kriegen oft 60 cm Schnee!


Ich bin 23 Jahre alt und habe letzten Mai meinen Bachelorsabschluss gemacht. Ich habe Geschichte und Germanistik studiert. Als ich an der Uni war, habe ich ein Auslandssemester an der Universität Heidelberg gemacht. Ich habe in der achten Klasse angefangen, Deutsch zu lernen und als Zehntklässler war ich eine Austauschschülerin an dem Maximilian-Kolbe-Gymnasium Wegberg in Nordrhein-Westfalen.


Ich mag lesen, reisen, Fitness Studio, nähen, schwimmen und Ultimate Frisbee spielen. Natürlich mag ich auch mit Freunden schnacken! An unserem Gymnasium unterrichte ich meistens in den 8., 12. und 13. Klassen. Allerdings freue ich mich mit allem umzugehen, hoffentlich auf Englisch, aber auch auf Deutsch damit ich mich verbessern kann!


In den letzten drei Monaten habe ich Marne als eine schöne Stadt empfunden und ich bin froh, bis Ende Juni hier zu sein!


Herr Wang Zheguang zu Besuch aus Shanghai

Ich heiße Wang Zheguang und komme aus Shanghai, China.

Ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache an einer Schule, die bei den Eltern sehr hoch im Kurs steht. Meine Schüler können fast alle die DSD-II-Prüfung (C1) der KMK schaffen. Wenn sie wollen, können sie direkt nach der Schule nach Deutschland zum Studium fahren.


Ich bin schon mehrmals in der Bundesrepublik gewesen, zu verschiedenen Anlässen. In den letzten Jahren ist im deutschen Schulwesen viel geschehen. Um mein Schulbild von Deutschland zu aktualisieren, habe ich mich um ein PAD-Stipendium beworben und bin zufällig in Marne gelandet.


Hier ist es ganz ruhig. Ich bin der einzige Gast in einer Pension, ohne Wlan, ohne Internetzugang. Ich habe das Gefühl, dass ich verschollen wäre. Aber trotzdem finde ich es schön, dass man drei Wochen vom Großstadtlärm und von der Arbeitsroutine entfernt sein kann.


Hier habe ich nette Kollegen kennen gelernt. Sie haben mich zu ihrem Unterricht eingeladen. Die Schüler sind sehr freundlich und einige, die mich kennen, grüßen mich im Flur immer lächend. Inzwischen habe ich auch an einem Seminar "Jugend debattiert" teilgenommen. Das war eine Intensivschulung, sehr anstrengend, aber sehr aufschlussreich.


In der Welt gibt es einige Orte mit dem Namen Marne. Aber die Stadt Marne in Norddeutschland mit ihrem wunderschönen Gymnasium wird immer in meiner Erinnerung bleiben.


Carlos aus Zaragoza lernt bei uns Platt

Carlos vor der Partnerschulen-Tafel
Carlos vor der Partnerschulen-Tafel

Hola a todos!!! Liebe Schüler und Schülerinnen, manche von euch haben mich schon kennengelernt, oder mich irgendwo in der Schule gesehen, trotzdem stelle ich mich hier offiziell vor.

Ich heiße Carlos Garay und bin der Comenius Assistent dieses Jahr in eurem Gymnasium. Ich komme aus der besten und schönsten Stadt Spaniens, Zaragoza!!! (oder Saragossa auf Deutsch). Anders als viele Deutschen mich fragen, das liegt weder auf einer Insel noch am Meer, das ist auch nicht Andalusien, und man spricht auch kein Katalanisch. Aber das ist einer der größten Städte Spaniens und die Hauptstadt von Aragonien, im Nordost Spaniens; eine Region mit netten Leuten, schönen Landschaften, leckerem Essen und einer alten und spannenden Geschichte.

Ich bin 28 Jahre alt und habe Geschichte auf Lehramt studiert. Ich habe auch ein Jahr Erasmus in Berlin und ein Praktikum in Hamburg gemacht, aus diesem Grund kann ich Deutsch sprechen und demnächst Platt schnacken!!

Ich mag reisen, schwimmen, Volleyball, Brettspiele, Fitness Studio, Computer spielen, und natürlich wie alle Spanier (und jugendliche Deutsche auf Mallorca), feiern!!

Was mache ich in dem Gymnasium? Ich lerne Lehrer zu sein, besuche einige Geschichtsklassen und unterrichte andere. Natürlich unterstütze ich auch die Spanischlehrer und unterrichte manchmal auch Spanisch.

Ich freue mich in Marne zu sein und ermutige euch, mit mir die spanische Kultur besser zu kennen und mir eure Stadt und die Region zu zeigen.

 

Saludos


Hanna Seitsonen aus Finnland macht Mini-Referendariat

Finnisch ist für uns Deutsche eine sehr schwierige Sprache und niemand beherrscht es im Lehrerkollegium unserer Schule. Da kam es allen sehr gelegen, dass Hanna Seitsonen aus Joensuu in Ostfinnland, die bei uns im Februar 2014 ein Mini-Referendariat absolvierte, fast perfekt Deutsch spricht.

Als eine von zehn Studentinnen und Studenten aus Skandinavien und den baltischen Ländern wurde sie an unsere Schule vermittelt, um die Menschen, den Unterricht und das Schulleben an unserer Schule kennen zu lernen. Untergebracht in einer Familie und betreut von Frau J. Friedrich und Herrn Mißfeldt nahm sie während ihres Aufenthaltes an vielen Aktivitäten in der Schule teil, hospitierte im Unterricht in verschiedenen Fächern und führte mit Schülerinnen und Schülern auch kleine landeskundliche Projekte im eigenen Unterricht durch.

Beeindruckt von der freundlichen Atmosphäre und dem guten Lernklima an unserer Schule flog sie nach ihrer Verabschiedung in den finnischen Winter zurück und hat sich fest vorgenommen, der Schule im Sommer erneut einen Besuch abzustatten.