Naturwissenschaften & Technik


JungForscherinnen erringen 2. Rang beim Landesfinale 'Jugend forscht'

Nach einem ersten Rang beim Regionalentscheid von 'Jugend Forscht' konnten Ants Aare Alamaa, Jan Malte Fieles, Cyntia Kruse und Miriam Queitsch mit der Weiterentwicklung ihres selbstkühlenden Trinkbechers 'Jean Cuèl' beim Landesfinale nicht nur die Jury sondern auch Bildungsministerin Ernst begeistern. Nachdem die vier SchülerInnen der Ministerin während der öffentlichen Präsentation im Gebäude der IHK Kiel ausführlich das Projekt erläutert hatten, konnten sie sich bei der Siegerehrung über einen zweiten Rang freuen. Betreut wurden die Jugendlichen von Frau Dreeßen und in der Schlussphase auch von Herrn Dewitz.


Lego AG gewinnt Sonderpreis Beim landesfinale der First Lego league

Den Sonderpreis der Jury gewann die Lego Technik AG des Marner Gymnasiums beim diesjährigen Landesentscheid der 'First Lego League' an der Fachhochschule in Kiel Ende November. Dank der finanziellen Unterstützung der SH Netz AG war eine Teilnahme von einer Gruppe von 10 Schülerinnen und Schülern möglich.

Zum Thema “Animal Allies“ hatte sich die Gruppe mit dem Teamnamen 'steps for animals', die von der Naturwissenschaftslehrerin Frau Dreeßen vorbereitet worden war, in verschiedenen Aufgabenbereichen mit Schafen und Tieren beschäftigt.

Dabei ging es um mehrere zu bewertende Kategorien. Zum einen musste ein Lego-Roboter gebaut und programmiert werden, der vorgegebene Aufgaben auf einem Spielfeld abarbeiten musste. Eine weitere Kategorie war eine Präsentation zum Thema „Beziehung zwischen Mensch und Tier“. Hier hatten sich die Schüler für das Thema Schaf entschieden und brachten Erfahrungen aus dem Küsten- und Naturschutz mit in ihre Arbeit ein. Dazu befragten sie u.a. einen hiesigen Schäfer.Besonders ausgezeichnet wurde von der Jury die Forschung der SchülerInnen mit Teilmaterialien des Schafes. So wurden von Ihnen Teile des Energiehauses auf dem Schulgelände mit Schafswolle gedämmt und deren Dämmqualität beurteilt. Einige SchülerInnen versuchten zudem in Experimenten, aus Schafsmilch Seife herzustellen.  Am besten gelöst und mit einem dritten Rang belohnt wurde die Aufgabe zum Teamwork. In der Gesamtwertung gingen  Platz eins und drei an  die Teams der Schwarzenbeker Schulen. Platz  zwei  erlangte das Emil-von-Behring-Gymnasium Großhansdorf. Der eifrige Einsatz der Marner Schülerinnen und Schüler, die auch einen Großteil ihrer Herbstferien für ihre Arbeit einsetzten, wurde mit einem tollen vierten Platz in der Gesamtwertung belohnt.                                                                              D. Domke


lange nacht der mathematik mobilisiert Schüler und Schülerinnen

Bis spät in die Nacht war wieder einmal die Schule erleuchtet, als eine große Zahl von Schülerinnen und Schülern von der fünften bis zur zehnten Klasse sich im Rahmen der langen Nacht der Mathematik 2016 mit herausfordernden Matheaufgaben auseinandersetzte. Die Beratung durch die betreuenden OberstufenschülerInnen und die Mathematiklehrkräfte war in vielen Räumen gefragt. Zur Stärkung servierten einige Eltern Hotdogs in der Pausenhalle - vielen Dank!


auch 2016 Bei 'invent a chip' erfolgreich

Zum wiederholten Mal konnte Frau Dreeßen jetzt mit projektbeteiligten Schülerinnen und Schülern aus den Händen von Herrn Heinrich Voß als Vertreter des VDE einen Geldpreis von 250,-€ für die erfolgreiche Teilnahme am Schulwettbewerb 'Invent a chip' entgegennehmen. Insgesamt nahmen bundesweit 139 Schulen mit 2583 Schülerinnen und Schülern an die- sem Wettbewerb teil, der vom Faust-Gymnasium in Staufen vor dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Gymnasium in Bruchköbel und dem Gymnasium Marne Europaschule gewonnen wurde.


3. Platz beim Schulwettbewerb 'Invent a chip'

Bereits zum dritten Mal konnte Frau Dreeßen jetzt mit projektbeteiligten Schülerinnen und Schülern aus den Händen von Herrn Heinrich Voß als Vertreter des VDE einen Geldpreis von 250,-€ für die erfolgreiche Teilnahme am Schulwettbewerb 'Invent a chip' entgegennehmen. Insgesamt nahmen bundesweit 135 Schulen mit 2670 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an diesem Wettbewerb teil.


S. Schüler und A.-L. Schmidt bei 'Jugend Forscht' 2015 erfolgreich

Einen hervorragenden zweiten Platz erreichten Sandy Schüler und Anna-Lena Schmidt beim Regionalentscheid des Wettbewerbs 'Jugend Forscht' für ihre Entwicklung eines leuchtenden Fahradschlosses. Der Wettbewerb fand erstmals in Heide auf dem Betriebsgelände der Firma Vishay statt, wo sich auch Frau Dreeßen als die betreuende Lehrkraft über den Erfolg der beiden Mädchen freuen konnte. Wie im Vorjahr leisteten Dozenten der FHW Heide bei der Vorbereitung wertvolle Unterstützung.


Jugend Forscht 2014

„Am Anfang jeder Tat steht eine Idee“ - dies war auch bei uns der Fall!

Obwohl Tim-Simon Burmeister, Henrik Knittel, Yannick Jagieniak und ich, Sandy Schüler, nicht zur Schule mussten, begann der Tag für uns früher als sonst. Um halb sieben Uhr startete unser Taxi voll bepackt in Richtung Elmshorn. Als wir ankamen, fand auch schon ein reges Treiben an der Nordakademie (Hochschule für Wirtschaft) statt. Überall liefen sozusagen Kollegen von uns herum und luden die Autos aus.

Nachdem wir uns angemeldet hatten, bauten wir unseren Stand auf. Nach einer Begrüßung von der Leiterin des ganzen Regionalwettbewerbs bezogen wir Stellung an unseren Plätzen. Dort mussten wir auf die Jury warten. Solange wurden wir von Besuchern und anderen Teilnehmern der Messe aus-gefragt und viele testeten sogar den Rollator von Henrik, Yannick und mir. Tim wurde in der Zeit über sein Warnsystem mit Fragen durchlöchert.

 

Unsere Projektmanagerin Frau Dreeßen konnte sich in der Zeit eine Pause nehmen und informierte sich im Industriemuseum Elmshorn.

Beim Mittagessen in der Mensa der Akademie lernten wir auch andere Teilnehmer und ihre Projekte kennen und unterhielten uns mit ihnen.

Nach dem Essen wurden sozusagen die Besucher auf uns losgelassen. Mal wieder kamen Fragen über Fragen und wir erhielten sehr viel positives Feedback.

Dies ermunterte uns sehr, um mit dem Gehwagenprojekt weiterzumachen, bei dem wir einen Zusatz zum Überwinden von Bordsteinkanten entwickelt haben.

Dann war auch schon alles vorbei und die Preisverleihung begann. Nach einem kleinen technischen Problem konnten die ersten Urkunden verteilt werden und dann waren wir an der Reihe.

 

Mein Team und ich machten mit unserem Gehwagen den 2. Platz in der Technik-Sparte. Für uns ein großer Erfolg, da wir uns schon seit dem Sommer 2012 mit dem Projekt beschäftigen.

Kurz darauf gewann Tim mit seinem Unwetterkatastophenwarnsystem den 1. Platz und durfte folglich im März nach Kiel zum Landeswettbewerb, bei dem er den 2. Platz belegte.

Insgesamt fanden wir alles sehr positiv und einige von uns nehmen wieder bei „Jugend forscht“ teil und können es anderen nur empfehlen.


Regionalwettbewerb "Jugend Forscht" 2014

Erstmals seit Bestehen des bedeutendsten deutschen Nachwuchswettbewerbs 'Jugend forscht' war unsere Schule beim Regionalwettbewerb in Elmshorn vertreten - und dann dank des großen Engagements der Betreuungslehrerin, Frau Dreeßen, gleich mit zwei Wettbewerbsbeiträgen. Am erfolgreichsten schnitt dabei Tim-Simon Burmeister mit der Entwicklung eines Unwetterkatastrophenwarnsystem ab, er siegte im Bereich Technik und qualifizierte sich für den Landesentscheid in Kiel. Den Erfolg komplettierten Sandy Schüler, Henrik Knittel und Yannick Jagieniak mit ihrer Weiterentwicklung eines Rollators, wofür sie einen zweiten Preis erhielten. Tim-Simon entwickelte die Idee, mit Hilfe einer LED Matrix und einem Minicomputer ein Unwetterwarnsystem zu bauen.

Dieses Warnsystem soll Einwohner eines durch Naturkatastrophen gefährdeten Gebietes (z.B. Strumflutgebiete, Hurricanegebiete, etc.) warnen und ihnen bei der Evakuierung helfen. Besonders die Faktoren der Stromversorgung, welche durch Stromausfälle bei Unwettern nicht zu 100% gewährleistet ist, und der einfachen Bedienung/Informationsübermittlung für Analphabeten oder ältere bzw. benachteiligte Personen stehen hier im Vordergrund. Bereitwillige Unterstützung fand Tim-Simon bei der Umsetzung seiner Idee bei einem Team aus dem Fachbereich Technik der Fachhochschule Westküste unter der Leitung von Prof. Schütte. 

Sandy Schüler, Henrik Knittel und Yannick Jagieniak tüfteln bereits seit dem Sommer 2012 im Rahmen der Lego-Roboter-AG an ihrem Projekt. Sie kamen auf die Idee, einen Rollator so umzubauen, dass er beim Schieben Bordsteine hochfahren kann. Nach zahlreichen Versuchen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen erfordert der technische Zustand des Rollators auch weiterhin experimentelle Forschung. Bei der Realisierung ihres Vorhabens wurden sie von Herrn Dr. Leifgen (Bayer) und der Firma Stahlbau Cornels in Brunsbüttel unterstützt.


Legowettbewerb 2013

Gemeinsam mit 15 anderen Schulmannschaften ging jetzt beim Landesfinale der First Lego League in Rendsburg unsere Lego AG unter der Leitung von Frau Dreeßen wieder an den Start. Nach dem im Vorjahr errungenen Landessieg im Wettbewerbsteil ‚Forschungspräsentation‘ hatten sich die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 6-12 natürlich die Verteidigung ihres Titels aus dem vergangenen Jahr vorgenommen, was auch fast gelang.
Nur denkbar knapp musste sich die Gruppe schließlich aber mit ihrer Präsentation zum Thema ‚Hochwasser-Frühwarnsystem‘ geschlagen geben und wurde in diesem Jahr Vizemeister – ein schöner Erfolg! Die satellitengestützte Programmierung und Verwendung eines für Warnzwecke bei Strom- und Netzausfall überall einsetzbaren LED-Panels begeisterte nicht nur die Juroren sondern soll jetzt wie der sich weiterhin in der Entwicklung befindliche Gehwagen in der Schule weiterentwickelt werden.
In der Gesamtwertung kamen die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr auf Rang 6 ein, eine noch bessere Platzierung wurde durch eine noch weiter zu optimierende  Programmierung des selbst gebastelten Roboters vergeben.
Insgesamt also wieder ein erfolgreiches Abschneiden unserer Gruppe, für die Tim Burmeister als der Leiter einer sehr gut besuchten Lego-AG im Ganztagsangebot selbst für gut vorbereiteten Nachwuchs sorgt.


Gymnasium Marne siegt erstmals beim Lego-Wettbewerb

Zum vierten Mal nehmen wir als Team „steps for seniors“ am FLL Wettbewerb auf Landesebene in Rendsburg teil. Unsere Teilnahme ist von der E-ON und Schleswig-Holstein Netzwerk AG gesponsert.
Die vier Wettbewerbsteile Teamwork, Präsentation einer Forschungsarbeit, Roboterdesign und Robotergame stellen wieder große Herausforderungen an uns. Über einen langen Zeitraum forschen wir an der Verbesserungsmöglichkeit eines Rollators.
Im Film „Mediatalk“ erfahren Sie die Vorteile und bekannten Probleme eines Gehwagens. Ein Rollator wird zum Forschungsobjekt. Er erhält Trolleyräder, Vorder- und Rücklicht, Reflektoren und eine Steuerungsstange. Unser Schulelternbeiratsvorsitzender Herr H.Peters schweißt für uns, so dass wir den getunten Rollator am Bordstein testen können. Herr Peters muss noch einmal dabei. Und dann gehen wir mit unserem Rollator ins nachbarschaftliche Seniorenheim der Diakonie. Die Bewohnerinnen sind ganz begeistert.
Unsere Präsentation wird mit dem ersten Preis in dieser Kategorie ausgezeichnet. Einen Pokal und eine Urkunde für den 4.Platz in der Gesamtwertung bringen wir mit nach Hause.