Schülerforschungszentrum


Offene Tür im SFZ

Das Schülerforschungszentrum (SFZ) Süd, Standort Gymnasium Marne, öffnete seine Türen und viele kamen, um sich einen Einblick in die vielen verschiedenen Projekte zu verschaffen.

Der Tag der offenen Tür wurde auf den Elternsprechtag gelegt, um möglichst vielen Eltern die Möglichkeit zu geben, auf eine

Stippvisite in das SFZ zu kommen. Die verschiedenen Gruppen hatten ihre Aktivitäten an diesen Nachmittag gelegt, um den Eltern einen direkten Einblick in ihre Arbeit zu geben.

Es gab dadurch wenig Ausstellung im herkömmlichen Sinne, vielmehr konnten die Eltern und Schüler den Aktiven des SFZ bei ihrer richtigen Arbeit zusehen und den kleinen und großen Forschern direkt Fragen zu ihren Arbeiten stellen.

Es gab die Möglichkeit, der Entstehung von Biokunststoffen zuzusehen, in einer anderen Ecke des Raumes konnte man den Schülern beim Bau des Elektrorollers zusehen, die Schüler der Oberstufe arbeiteten an ihren Projekten für die Studienfahrt und im Hintergrund druckte der 3D-Drucker der Drucker AG unermüdlich. Die Mitglieder der Astronomie AG waren während der Zeit damit beschäftigt, die gerade eingetroffenen aktuellen Datensätze der International Astronomical Search Collaboration nach Asteroiden zu durchforsten. Während am Anfang noch alle an ihren eigenen Projekten arbeiteten, entstand unter den Schülern immer mehr ein reger Austausch, da die Gruppen sonst selten Kontakt zueinander haben. Am Ende fand ein Mitglied der Elektroroller-AG sogar einen neuen Asteroiden.

 


Schülerforschungszentrum hat die Arbeit aufgenommen

Seit diesem Schuljahr ergänzt Schülerforschung das Unterrichtsangebot unserer Schule durch zahlreiche naturwissenschaftliche Projekte wie dem Energiehaus, LüttIng, ERASMUS+, der Schulteich-AG, der Lego-AG, der FORSCHUNGSZEIT, der AG Astronomie und Raumfahrt, der AG 3D-Drucker  und den neuen Angeboten im SFZ. Mit Wettbewerben zur Breiten- und Spitzenförderung wie Jugend Forscht, der Internationalen Junior Science Olympiade IJSO, der Internationalen Biologieolympiade und dem Umweltpreis des Kreises werden talentierte und motivierte Schülerinnen und Schüler zusätzlich gefördert. Die Schule ist Nationalpark-Schule, Stützpunktschule der Naturwissenschaften, SOFIA Partnerschule, Partnerschule für das Haus der Astronomie in Heidelberg und Zukunftsschule.SH der Stufe 3. Die Fortbildungsprogramme Transfer Wissenschaft Schule, NaWi Transfer und SINUS-SH an unserer Schule geben neue Impulse für den naturwissenschaftlichen Unterricht. Das SINUS-Programm bietet zusätzlich eine praktische Unterstützung der in den Schülerforschungszentren beteiligten Lehrkräfte an. Eine enge Kooperation zur Unterstützung von Schülerforschung besteht auch mit der FH Westküste in Heide. Das aktuelle Angebot findet sich im Anschluss.

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Erste Küken sind geschlüpft

Im Brutkastenexperiment der JUNIOR SCIENCE für Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen sind nun nach 21 Tagen Bebrütung die ersten Küken geschlüpft. Frau Müller brachte rund 40 Eier ihrer Vorwerkhühnerrasse und den Ei Inkubator mit zur Junior Science und erläuterte den Ablauf des Experiments.  Der Ei Inkubator in NE 5 stellt eine gleichbleibende Temperatur und Luftfeuchte sicher und wendet alle zwei Stunden die Lage der Eier. Als Überhitzungsschutz brachten die Schülerinnen und Schüler einen Sonnenschutz aus Papier an den Südfenstern an. Bereits nach einer Woche ließen sich beim Durchleuchten die befruchteten und unbefruchteten Eier unterscheiden. Nur die Eier, in denen sich bereits die Tiere entwickelten, blieben im Brutkasten. Die Küken und Eier kommen nun wieder zurück auf den Hof von Familie Müller. Die JUNIOR SCIENCE wird von Angelina Krahn, Hannah Spieß und Victoria Spieß aus der 9a unter Leitung von Frau Silvia Friedrich und Herrn Saure betreut und es werden spannende Forscherfragen aufgestellt.

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